Ronald Lässig (MDR) berichtet über „Berliner Mauer“

MDR-Journalist Ronald Lässig berichtet über die „Berliner Mauer“.  Das Feature erklärt, wie es zur Errichtung des sogenannten antifaschistischen Schutzwalls 1961 kam. Zu Wort kommen Opfer der deutsch-deutschen Teilung und weitere Zeitzeugen. Der Mauerbau diente der SED-Diktatur zur Machterhaltung bis zum Zusammenbruch der DDR im Herbst 1989. Der Bericht wird morgen um 20.15 Uhr auf einer

DDR-Opfer-Hilfe-Vorsitzender Ronald Lässig bei VOS zu Gast

Bergedorfer Zeitung, 23.02.2013 Rügen (dpd) – Der Vorsitzende des DDR-Opfer-Hilfe e.V. Ronald Lässig war beim VOS – Verband der Opfer des Stalinismus aus Mecklenburg-Vorpommern zu Gast. Bei der Veranstaltung am Abend auf Rügen ging es um aktuelle Fragen. Dazu zählen nach Angaben aus Teilnehmerkreisen die Forderungen an den Gesetzgeber nach einem Inflationsausgleich für die SED-Opferrente

Medienfachmann Ronald Lässig bei SLM-Event im Landtag

Dresden – Der Medienfachmann Ronald Lässig hat die Rolle der Sächsischen Landesmedienanstalt (SLM) bei der medienpãdagogischen Arbeit im Freistaat gewürdigt. Bei einem Forum zu diesem Thema heute im Dresdner Landtag sagte er, Sachsen sei bei der Medienpãdagogik beispielgebend für andere Bundesländer. Mit den Ausbildungs- und Erprobungskanãlen (SAEK) und den Medienmobilen decke die SLM den medienpädagogischen

ZDF-Fernsehratschef Polenz geht auf Distanz zu Ratsmitglied Diederich (VOS)

Rhein Main Verlag, 18.02.2013    ­ (Foto: ZDF)   Nach den Enthüllungen zu strafrechtlichen Ermittlungen gegen den Bundesvorsitzenden der Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS), Hugo Diederich hat sich der Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates, Ruprecht Polenz, von Diederich indirekt distanziert. Forderungen an den VOS-Chef, sein Fernsehratsmandat bis zur Klärung der Vorwürfe niederzulegen, kommentierte der CDU-Bundestagsabgeordnete im

Forum ehemals politisch Verfolgter der SED-Diktatur

Mitteldeutsche Zeitung, 14.02.2013Wittenberg (dpd). Um die Probleme politisch Verfolgter der SED-Diktatur geht es auf einem Forum, das am morgigen Freitag in der Lutherstadt beginnt. Im Mittelpunkt steht eine Diskussion, in der sich Betroffene mit Experten für Gesundheit und Soziales über Rehabilitierungs- und Ausgleichsfragen austauschen können. Auch Politiker mehrerer Parteien haben ihre Teilnahme zugesagt. Das Forum

Ronald Lässig (DDR-Opfer-Hilfe e.V.) begrüßt anhaltendes Interesse an Stasi-Akten

Das Interesse an den Akten des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit bleibt ungebrochen. 2012 gingen deutlich mehr Anträge auf Akteneinsicht bei der Stasi-Unterlagenbehörde ein als im Jahr zuvor. Bis Ende November hatten sich schon 84.743 Bürger gemeldet, 2011 waren es nur 80.611 Anträge, wie Behördensprecherin Dagmar Hovestädt der “Berliner Zeitung” sagte. Auch die Zahl der Stasi-Überprüfungen im

Ronald Lässig (DDR-Opfer-Hilfe e.V.) begrüßt Ankündigung der Bundesregierung

Aufarbeitung der SED-Diktatur soll vorangetrieben werden “Einen Schlussstrich unter das begangene Unrecht kann und wird es nicht geben.” Das hat Kulturstaatsminister Bernd Neumann heute im Bundeskabinett gesagt. Dort wurde in einem umfangreichen Bericht beschlossen, dass die Aufarbeitung der SED-Diktatur weiter vorangetrieben werden soll. In einer Reaktion erklärte der Verein DDR-Opfer-Hilfe, vor allem in Schulen sei

Ronald Lässig (DDR-Opfer-Hilfe e.V.): „BStU personell und finanziell aufstocken“

  ­ Akten in der Stasi-Unterlagen-Behörde in Berlin   Die Zahl der Anträge auf Einsicht in die Stasi-Akten ist 2012 größer gewesen als im Vorjahr. Bereits bis Ende November hätten 84.743 Bürger entsprechende Anträge gestellt, berichtete die Berliner Zeitung unter Berufung auf die Stasi-Unterlagen-Behörde (BStU). 2011 waren es demnach 80.611 Anträge gewesen. Der Vorsitzende des

Ronald Lässig (DDR-Opfer-Hilfe) fordert Aufstockung der BStU

Gießener Zeitung, 08.01.2013 Berlin – Auch mehr als 22 Jahre nach dem Ende der DDR lässt das Interesse an den Akten der früheren Staatssicherheit nicht nach. Wie die «Berliner Zeitung» am Montag unter Berufung auf Angaben der Stasi-Unterlagen-Behörde berichtete, war die Zahl der Anträge auf Akteneinsicht 2012 sogar höher als im Vorjahr. Bis Ende November

Ronald Lässig (DDR-Opfer-Hilfe e.V.) wirft IKEA Show vor

Die Studie über den Einsatz von Zwangsarbeitern bei der Produktion von Ikea-Möbeln in der DDR hat für heftige Kritik gesorgt. Ronald Lässig, Vorsitzender des DDR-Opfer-Hilfe e.V., warf dem schwedischen Möbelkonzern vor, eine “unwissenschaftliche Show-Veranstaltung” zu inszenieren. Die Untersuchung lasse die wissenschaftlichen Mindeststandards vermissen, erklärte der Verein. Sie sei nicht von unabhängigen Experten, sondern von der