Birgit Neumann neue Stasi-Beauftragte – DDR-Opfer-Hilfe-Chef Ronald Lässig gratuliert

Mitteldeutsche Zeitung, 04.04.2013 Magdeburg – Die Theologin Birgit Neumann-Becker ist neue Stasi-Landesbeauftragte in Sachsen-Anhalt. Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) überreichte ihr heute die Ernennungsurkunde. Die vom Landtag mit Zwei-Drittel-Mehrheit gewählte Theologin war als evangelische Kreisschulpfarrerin im Kreis Merseburg tätig. Das Parlament hatte sich bereits im Juli vergangenen Jahres für sie entschieden. Doch Neumann-Becker konnte das Amt

Gysi-Auftritt im MDR umstritten

Rhein Main Verlag, 22.03.2013 Der Bund der stalinistisch Verfolgten, Landesverband Sachsen e.V. ist empört, dass der MDR ausgerechnet Gregor Gysi heute Abend (Freitag, 22. März) in der Talkshow “Riverboat” eine Bühne für sein neues Buch bietet, obwohl gegen den Linke-Politiker im Zusammenhang mit möglichen Stasi-Kontakten ermittelt wird. Der öffentlich-rechtliche Sender habe aus seinen Stasi-Affären im

Ronald Lässig (DDR-Opfer-Hilfe): Fußball, Stasi, Mord – Fall Eigendorf aufklären

Mitteldeutsche Zeitung, 06.03.2013    ­   Vor 30 Jahren starb Lutz Eigendorf bei einem mysteriösen Autounfall. Indizien zufolge war die Stasi beteiligt. Ronald Lässig (DDR-Opfer-Hilfe) forderte anlässlich des Jahrestages, den Todesfall endlich aufzuklären. Das sei der Rechtsstaat auch den Angehörigen des DDR-Flüchtlings schuldig, sagte Lässig der Mitteldeutschen Zeitung. Eigendorfs Tod ist eines der größten Rätsel

DDR-Fußball, Stasi und Mord

Vor 30 Jahren starb DDR-Flüchtling Lutz Eigendorf Am 7. März 1983 starb der Braunschweiger Profi Lutz Eigendorf in Folge eines mysteriösen Autounfalls. Bis heute ist die Ursache ungeklärt, sein Tod ist eines der größten Rätsel in der 50-jährigen Ligageschichte. Unbestritten aber ist, dass es Menschen gab, die seinen Tod wollten. Die Frage, die sich jeder Kommissar

Ronald Lässig (DDR-Opfer-Hilfe e.V.) fordert Konsequenzen von Gysi

DER SPIEGEL, 18.02.2013 Berlin/Hamburg – Der Vorsitzende der DDR-Opfer-Hilfe, Ronald Lässig, hat Linke-Fraktionschef Gregor Gysi aufgefordert, aufgrund der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen und nach der jetzt vom SPIEGEL veröffentlichten Stasi-Akte, die die bisherige Argumentation des Juristen über sein Verhältnis zur Stasi in Frage stellt, sein Amt bis zur Klärung zumindest ruhen zu lassen. “Es verhärten sich jetzt

Ronald Lässig (mdr-Fernsehen) moderiert Bautzen-Forum

Bautzen (ap/lsn) Der 50. Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR steht im Mittelpunkt des diesjährigen Bautzen-Forums. Unter Leitung von MDR-Moderator Ronald Lässig diskutieren am 8. Mai der frühere SPD-Vorsitzende Hans-Jochen Vogel und der Intendant der Deutschen Welle, Erik Bettermann. Die Veranstaltung findet auf dem Gelände der ehemaligen Stasi-Haftanstalt, dem sogenannten gelben Elend, statt. Zu der

Ronald Lässig (DDR-Opfer-Hilfe e.V.) begrüßt anhaltendes Interesse an Stasi-Akten

Das Interesse an den Akten des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit bleibt ungebrochen. 2012 gingen deutlich mehr Anträge auf Akteneinsicht bei der Stasi-Unterlagenbehörde ein als im Jahr zuvor. Bis Ende November hatten sich schon 84.743 Bürger gemeldet, 2011 waren es nur 80.611 Anträge, wie Behördensprecherin Dagmar Hovestädt der “Berliner Zeitung” sagte. Auch die Zahl der Stasi-Überprüfungen im

Ronald Lässig (DDR-Opfer-Hilfe e.V.) begrüßt Ankündigung der Bundesregierung

Aufarbeitung der SED-Diktatur soll vorangetrieben werden “Einen Schlussstrich unter das begangene Unrecht kann und wird es nicht geben.” Das hat Kulturstaatsminister Bernd Neumann heute im Bundeskabinett gesagt. Dort wurde in einem umfangreichen Bericht beschlossen, dass die Aufarbeitung der SED-Diktatur weiter vorangetrieben werden soll. In einer Reaktion erklärte der Verein DDR-Opfer-Hilfe, vor allem in Schulen sei

Ronald Lässig (DDR-Opfer-Hilfe e.V.): „BStU personell und finanziell aufstocken“

  ­ Akten in der Stasi-Unterlagen-Behörde in Berlin   Die Zahl der Anträge auf Einsicht in die Stasi-Akten ist 2012 größer gewesen als im Vorjahr. Bereits bis Ende November hätten 84.743 Bürger entsprechende Anträge gestellt, berichtete die Berliner Zeitung unter Berufung auf die Stasi-Unterlagen-Behörde (BStU). 2011 waren es demnach 80.611 Anträge gewesen. Der Vorsitzende des

Ronald Lässig (DDR-Opfer-Hilfe) fordert Aufstockung der BStU

Gießener Zeitung, 08.01.2013 Berlin – Auch mehr als 22 Jahre nach dem Ende der DDR lässt das Interesse an den Akten der früheren Staatssicherheit nicht nach. Wie die «Berliner Zeitung» am Montag unter Berufung auf Angaben der Stasi-Unterlagen-Behörde berichtete, war die Zahl der Anträge auf Akteneinsicht 2012 sogar höher als im Vorjahr. Bis Ende November